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Eine besondere Phrohezeiung

Buch 1 Die mächtigen Amulette

Schwarzpfote gut gemacht" lobte Finsterfeuer, als Schwarzpfote seine frisch gefangene Maus zeigte. Schattenstern der Anführer  des FinsterClans meinte ebenfalls, dass es ein guter Fang gewesen war. Schwarzpfote schnurrte voll Stolz. Das man von seinem Anführer gelob wurde kam nicht jeden Tag vor. Wenn er das Seepfote erzählte. Die würde staunen. " Jagdpatrouille wir gehen ins Lager zurück." befahl Schattenstern. Die anderen Katzen nickten zustimmend und sammelten ihre Beuten ein. Schwarzpfote lief seinen Mentor hinterher ins Lager zurück. Am Eingang des Lagers stieß er auf Seepfote, seine Schwester. Schwarzpfote winkte seiner Schwester zu. Dann lief er an ihr vorbei und legte seine Maus auf den Frischbeutehaufen. Seepfote lief ihm hinter her. Sie schien vor Aufregung zu Platzen. " Stell dir vor Gelbfell hat meinen Fang gelobt. Ich habe ein Eichhörnchen bis auf den Baum verfolgt und dort gefangen. Als ich herunter stieg saß dort Gelbfell. Sie hat gesagt, sie hätte noch nie so eine flinke Katze gesehen." Schwarzpfote beglückwünschte sie. Und erzählte, dass er von Schattenstern für seinen Fang gelobt wurde." Dann wurden wir beide von den ranghöchsten Katzen gelobt nicht schlecht, was?" Schwarzpfote nickte. Fröhlich erzählte Seepfote von ihrem Tag. Schwarzpfote hörte seiner fröhlichen Schwester geduldig zu und behielt dabei den Lagereingang im Auge. Er wollte seinen Eltern unbedingt von seinem Tag erzählen. Endlich erblickte er das schwarze Fell seines Vaters. " Dunkelfell" rief er laut. und unterbrach dabei seine Schwester. Die schaute Ihn beleidigt an. Schwarzpfote kümmerte sich nicht darum, sondern er lief zu seinem Vater. Der hatte sein Ruf gehört und ist stehengeblieben. " Hallo Schwarzpfote, Seepfote wie war euer Tag?" Aufgeregt erzählten die Geschwister was sie erlebt hatten. Dunkelfell sah sie stolz an. " Ich wünschte Tupfenpfote wäre wie ihr. Denn ganzen Tag musste ich mit ihr rumstreiten. Sie weiß einfach immer alles besser. Und auf ihren Mentor hört sie schon gar nicht." Er seufzte, verabschiedete sich von seinen Kindern und lief los um nach Vogelflügel zu sehen. Sie ist die Mutter von Schwarzpfote und Seepfote und liegt wegen Bauchschmerzen im Heilerbau. "was machen wir jetzt? Hast du noch Training?" fragte Seepfote. Schwarzpfote schüttelte den Kopf. "wir könnten zu Baumherz gehen." schlug er vor. Baumherz ist der einzige Ältester, der nicht grummelig ist sondern den jungen Schüler gern von der Vergangenheit erzählt. " Au Ja" jubelte Seepfote. Und schon breschte sie zum Ältestenbau. " Halt warte" rief ihr Schwarzpfote hinterher. Langsamer als seine Schwester lief er zum Ältestenbau. Seepfote war schon da. Und unterhielt sich mit Baumherz, der vor dem Ältestenbau in der Sonne lag. " Er erzählt uns etwas über die Gründer" rief sie ihm zu. Schwarzpfote setzte sich. Baumherz räusperte sich und begann zu erzählen. " Vor langer Zeit, als unsere Gründer noch durch den Wald streifeten trug es sich zu, dass Luft, die Gründerin des LuftClans alleine im Wald jagte. Dazu benutzte sie ihre ernorme Sprungkraft um Vögel zu jagen. Plötzlich hörte sie ein Bellen. Erschrocken zuckte sie zusammen und drehte sich um. Das war ein Fehler. Hinter ihr stand ein riesiger Fuchs. Der nutzte ihr umdrehen um sie anzugreifen. " Hilfe" rief sie. Alleine hat sie keine Chance. Der Fuchs versuchte ihr ins Bein zu beißen. Schnell wich sie aus. Einen Augenblick später und er hätte sie gehabt. Fieberhaft versuchte Luft Abstand zu gewinnen. Vieleicht würde sie es dann schaffen auf einen Baum zu springen und wäre dann in Sicherheit. Wütend über ihr ausweichen griff der Fuchs schneller an. Schließlich schaffte es der Fuchs sie umzuschmeißen. Drohend ragte er über ihr auf. Jetzt ist es aus. Dachte sie. Plötzlich ein Jaulen. Der Fuchs wande sich von ihr ab und wandte sich seinen neuen Gegner zu. Der griff mit schnellen Kratzern an und war genauso schnell wieder auf Distanz. Wütend biss der Fuchs um sich. Da sie jetzt nicht mehr alleine war griff Luft in den Kampf ein. Gemeinsam mit den schwarzen Kater, der ihr zu Hilfe gekommen war griffen sie den Fuchs an. Mit schnellen Tritten, Beißern und Kratzern setzten sie den Fuchs zu. Schließlich hatte der Fuchs genug. Er verschwand. Aber voher verletzte er den schwarzen Kater. Blutend lag der am Boden. Sorgvoll beugte sich Luft über den verletzten Kater. " Nein Finster nicht sterben" jaulte sie. Finster öffnete die Augen " Luft? Bist du in Ordnung?" keuchte er. "Nicht sprechen." drängte Luft. Sorgvoll sah sie sich um. War den niemand da der helfen konnte? Sie wande sich wider den verletzten Kater zu. Bildete sie sich das ein oder wurde Finsters Atem schwächer? Oh nein! dachte sie. " Geh bitte zu Seite." eine sanfte Pfote drückte Luft weg. Luft wirbelte herum. Die Fremde hat sie gar nicht bemerkt. " Wer bist du" fauchte Luft. Die fremde Kätzin sah sie an. " Keine Zeit vertrau mir einfach. Ich bin Heilerin." Die fremde Katze beugte sich über Finster. Und legte Spinnweben auf seine wunden. Finster stöhnte. " Du tust ihm weh." fauchte Luft. Die fremde ignorierte Luft und fuhr fort Finster zu behandeln. " Jetzt Samen für Ruhe murmelte sie“. Luft sah skeptisch zu wie die Fremde Samen aus einem kleinen Beutel nahm. und sie Finster gab. " Nicht essen" wollte Luft sagen. Aber Finster hatte sie schon aufgelegt. Wenn sie giftig waren war es das für Finster. Finster begann gleichmäßig zu atmen. Die Fremde seufzte auf. "Das schlimmste hat er überstanden". Erleichtert ließ Luft sich neben Finster fallen und wande sich an die Fremde. " Tut mir Leid das ich so Misstrauisch war." entschuldigte sich Luft. Die Fremde winkte ab. " Kein Problem". Dann wande sie sich ab. Wollte anscheinend gehen. "Warte willst du nicht hier bleiben? „Fragte Luft. " Wir haben hier keinen Heiler. Wir jagen auch für dich mit  wenn du willst." Die Fremde zögerte. " Bitte" bat Luft. Die Fremde wande sich ihr zu. " Ich kann so lange bleiben, bis es Finster besser geht. Aber nicht länger." Luft nickte dankbar. Insgeheim dachte sie schon darüber nach wie sie dafür sorgen könnte, dass die Fremde länger bleibt. "Ich bin Luft und der schwarze Kater heißt Finster. Wie heißt du? Die Fremde zögerte." Ich heiße Gift" Antwortete sie schließlich." Baumherz gähnte. "Ich bin Müde." miaute er." Och menno" maulten Seepfote und Schwarzpfote. " Morgen erzähl ich weiter" versprach er. Baumherz stand auf und ging in den Ältestenbau. "Morgen" maulte Seepfote. "Bis dahin dauert es so lang"  "Seepfote Kampftraining!" rief Himmelwolke, Seepfotes Mentorin. Seepfote sprang auf und preschte quer durch das Lager zu Himmelwolke. Ihre Ungeduld hat sie schon wieder vergessen. Kopfschüttelt sah Schwarzpfote seiner Schwester nach. Woher nimmt sie nur immer diese Energie? fragte sich Schwarzpfote. Dann suchte er nach seinen eigenen Mentor. Er möchte auch Kampftraining machen. Schwarzpfotes Traum ist es so stark wie Finster zu werden. Und seine Schwester vor Gefahren beschützen zu können. So wie Finster einst Luft beschützt hat. Schwarzpfote  fand sein Metnor. Der redete gerade mit Schlifhalm seiner Gefährtin. " Finsterfeuer können wir Kampftraining machen?" fragte er. Finsterfeuer blickte verwundert auf. " Ich habe dir doch den Rest des Tages frei gegeben, warum willst du jetzt Trainieren?" " Ich will stärker werden" drängte Schwarzpfote. Er schaute dabei zum Ältestenbau. Schlifhalm nickte verstänissvoll. " Hast gerade die Geschichte von Finster und den Fuchs gehört?" Schwarzpfote nickte. Schlifhalm lachte. " Alles klar. Ich bekomme auch immer einen Kraftschub, wenn ich die Geschichte höre. Los Faulpelz trainire mit deinem Schüler" Schlifhalm stand auf, zwikerte Schwarzpfote zu und lief aus dem Lager raus. Sie ließ ein verdatterten Finsterfeuer zurück. " Na gut da habe ich wohl keine Wahl. Dafür trainieren wir sehr hart verstanden?" Schwarzpfote nickte eifrig. Und sie trainierten wirklich hart.

Schwarzpfote öffnete die Augen. Ihm tat alles weh. Finsterfeuer hat ihn wirklich hart rangenommen. Müde stand er auf. Lustlos trat er aus dem Schülerbau. Ein starker Krieger zu werden ist nicht einfach. Ob Finster damals auch so hart trainiert hat? Er lief zum Frischbeutehaufen um was zu essen. Seepfote war schon da und aß eine Maus. "Morgen Bruder" Wie immer wirkte sie gar nicht müde. Obwohl sie gestern sehr hart mit Himmelwolke trainiert hat. " Bist du für die Morgenpatrouille eingeteilt?" fragte Schwarzpfote. Seepfote verneinte. "Aber ich. Wollen wir uns danach die Geschichte weitererzählen lassen?" Seepfote nickte begeistert. " Aber klar doch" " Schwarzpfote" Finsterfeuer stand am Lagereingang und wartete ungeduldig. " Komme schon" Schwarzpfote verabschiedete sich von seiner Schwester und lief zu seinem Mentor. Am Lagereingang standen schon Weißpfote und Fuchsfell. Sobald Schwarzpfote die Gruppe erreicht hatte liefen diese schon los. Keuchend lief Schwarzpfote hinterher. Die Gruppe beschloss an der Grenze zum Luft Clan zu laufen. Schwarzpfote wirkte unkonzentriert. Öfter musste Finsterfeuer seinen Schüler ermahnen. Schließlich kamen sie am Grenzgebiet an. Unkonzentriert wie er gerade ist, wäre Schwarzpfote fast über die Grenze gelaufen, wenn Fuchsfell ihn nicht noch rechtzeig zurück gehalten hätte. "Was ist los mit dir?" fragte Weißpfote gehässig. " Weiß du nicht mehr wie Grenzen riechen?" Weißpfote ist der ältester der Schüler und meint sich wie ein unfreundlicher Krieger benehmen zu müssen. Schwarzpfote ignorierte ihn und dankte Fuchsfell, dass der Ihn noch rechtzeitig zurück gehalten hatte. Sie lagen zwar grad nicht ihm Krieg mit dem LuftClan, aber man muss es ja nicht riskieren. Fuchsfell nickte ihm freundlich zu. "Konzentrier dich besser Schwarzpfote“, mahnte Finsterfeuer. " Ja" versprach Schwarzpfote. Die Gruppe erneuerte ihre Duftmarken und setzte die Patrouille fort. Schwarzpfote gab sein Bestes sich zu konzentrieren .Und die weitere Patrouille verlief ohne Zwischenfälle. Schließlich kamen sie wieder am Lager an .Und Schwarzpfote lief sofort zum Ältestenbau. Dort warteten schon Seepfote und Baumherz auf ihn. " Da bist du ja." begrüßte ihn Seepfote. Schwarzpfote nickte ihr zu und setzte sich hin. Baumherz räusperte sich und fuhr mit der Geschichte fort. " Gift war schon eine Weile da und kümmerte sich um Finster. Luft und Finsters Freund Fels jagten für die beiden mit. Fels strengte sich doppelt an, weil er nicht da war, als Finster Hilfe brauchte und sich dafür schämte. Auch wenn Finster ihn versichert hatte, dass er nicht böse auf ihn war. Luft überlegte schon lange wie sie Gift dazu bringen könnte zu bleiben. Sie mag Gifts sanfte aber energische Art. Aber Gift scheint ein Geheimnis zu haben. Immer wenn Luft oder Fels etwas über ihre Vergangenheit wissen wollten, wechselte sie abgrub das Thema. Auch scheint sie sehr nervös zu sein. Fels fand das verdächtig und ganz traute er ihr nicht. Luft überlegte sich, dass sie vielleicht Probleme in der Vergangenheit hatte. So wie jeder hier. Alle Katzen die an diesen See lebten sind Einzeläufer, die sich von ihrem Geburtsort entfernt hatten. Wegen Dürre, Kälte gefährlichen Tieren oder einfach weil sie mal was anderes sehen wollten. Jeder hier lebt mehr oder weniger für sich.   Was wohl Gifts Geheimnis ist? Eines Tages kamen Fremde in den Wald am See. Fels bemerkte sie, weil er gerade in der Nähe döste. Sie schienen etwas oder jemand zu suchen. Dauert schauten sie um sich und prüften die Luft. Gut scheinen sie nicht zu sein, denn sie bemerkten Fels grüne Augen nicht, die sie anfunkelten. Leise schlich Fels einen Bogen um ihnen und lief zu Finster und Gift. Luft war auch da und unterhielt sich mit Gift. Gift scheint aufbrechen zu wollen, aber Luft wollte sie nicht gehen lassen. " Du bist unsere einzige Heilerin. überleg mal wie vielen du schon das Leben gerettet hast. Wir sind zwar nicht oft einer Meinung wir Katzen vom See. Aber jeder hier will, dass du bleibst" Gift wandte sich. Schien mit sich selbst zu kämpfen. Bevor sie antworten konnte, hat Fels die Gruppe erreicht. " Fremde" keuchte er. " Eine ganze Gruppe". Gift zuckte zusammen. " Oh nein sie haben mich eingeholt" panisch wollte Gift davon rennen, aber Luft sprang ihr in den Weg." Warte Gift" Gift blieb stehen und schaute sich panisch um. "Es tut mir leid" Gift stieß Luft um und rannte in den Wald. Verdattert sah Luft ihr hinterher. Fels zögerte nicht lange und rannte Gift nach. " Warte Gift" rief er. Gift wandte kurz den Kopf um und sah ihn an. Dabei übersah sie der große rote Kater, der sich ihr in den weg stellte. Sie krachte in ihn rein. Der rote Kater schmiss sie hin.  "Haben wir dich gefunden Gift" lachte er gehässig. Panisch sah Gift zu ihm hoch. " Jetzt bekommst du das was du verdienst" fauchte er und fuhr seine Krallen aus. Wollte er Gift töten? Fels sprang gerade noch rechtzeitig dazwischen und fing den schlag ab. Niemals würde er zu lassen, dass Finsters Lebensretterin was passiert. Fels blutende an der Seite von dem Schlag, aber das ignorierte er einfach. Geschickt griff er den roten Kater an. Der wich ebenso geschickt aus. Lauernd umkreisten sich die Katzen. Gift richtete sich hinter Fels wieder auf. Das hatte sie nicht gewollt, dass die Katzen vom See mit herein gezogen werden. Der rote Kater blieb stehen. " Warum gewärt ihr Gift Unterschlupf?" fragte er. "Wisst ihr nicht, dass sie eine Mörderin ist?" Fels stockte. Eine Mörderin? Der rote Kater lachte über Fels ungläubiges Gesicht. " Jawohl eine Mörderin. Wir jagen sie um sie zu bestrafen. Wir holen sie uns schon. Heute wenn die Sonne untergeht holen wir der AWF Clan sie uns." Der rote Kater wirbelte herum und schoss davon. Zurück blieben ein verwirrter Fels und eine ängstliche Gift.

Es wurde eine Krisensitzung einberufen. Alle Katzen vom See waren da. Die meisten widerwillig. Sie glaubten sofort das Gift schuldig ist und sahen gar nicht ein ihr zu helfen. Aber Finster, Fels und Luft glaubten an Gift. Sie erinnerten die anderen was Gift für sie getan hat. " Aber sie ist eine Mörderin" rief jemand. Die Katzen sahen feindselig zu Gift. Gift senkte den Kopf. " Er hat den AWF Clan verlassen." flüsterte sie. "Lauter! brüllte jemand. Gift zuckte erschrocken zurück. " Erzähl doch was passiert ist. und niemand unterbricht sie. Verstanden?" fauchte Fels in die Runde. Die meisten grummelten ließen Gift aber erzählen. Sie erzählte, dass der AWF Clan aus mehreren ehemaligen Einzeläufer besteht, die sich wegen der letzten schlimmen Blattleere zusammengeschlossen hatte. Sie war die Heilerin des AWF Clans. Doch im Clan herrschten sehr strenge Regeln. Ein Kater hat sich in die Gefährtin des Anführers verliebt und der hat das gemerkt. Und von ihr verlangt ihn mit Todesbeeren zu töten. Sie gab ihn aber Mohnsamen um ihn zu betäuben. Er sah dann wie Tod aus. In der Nacht verhalf sie ihm dann zu Flucht. Der Anführer bekam es mit und beschuldigte sie daraufhin eine Mörderin zu sein. Der Clan glaubte ihm sofort. Gift schaffte es den Clan auszutricksen und erst mahl zu entkommen. Seit dem war sie auf der Flucht. Die Versammlung hat ihre Geschichte geklaubt. Und nun machten sie sich bereit gegen den AWF Clan zu kämpfen. Sie teilten sich in 4 Gruppen auf. Eine starke schnelle Vorgruppe mit Fels als Anführer. Eine normale Angreifgruppe mit Finster als Anführer, eine Hinter Gruppe die in den Bäumen lauern würde mit Luft als Anführerin und eine Heiler Gruppe mit Gift als Anführerin.

Als die Sonne unter ging lief der AWF Clan durch den Wald. Vorne lief der rote Kater. "Glaubst du diese See Katzen werden Gift beschützen?" frage eine Kätzin, die neben ihm lief. Der rote Kater erklärte, dass sie schon sehr mäusehirnig wären wenn sie eine Mörderin beschützen würden. Plötzlich ein Schrei. Der rote Kater zuckte zusammen. Hinten von der Seite von vorne. Überall waren plötzlich Katzen. " Wir werden angegriffen. Formatiert euch" brüllte der rote Kater. Aber die See Katzen haben es geschickt angestellt und den AWF Clan voneinander getrennt. Überall waren Kämpfe. Verzweifelt versuchte der rote Kater den Überblick zu behalten. Er verfluchte sich für seine Dummheit. Er hätte Gift und diesen anderen Kater töten sollen als er die Chance dazu hatte. Jetzt schien der AWF Clan für seine Dummheit bezahlen zu müssen. Verwirrt kämpfte der AWF Clan weiter. Aber sie hatten keine Chance. Genervt befahl der rote Kater den Rückzug. "Aber wir kommen wider und ihr werdet bezahlen." Mit dieser Drohung verschwand der rote Kater. Der AWF Clan wurde nicht mehr gesehen. Gift blieb bei den See Katzen und brachte interessierte Katzen das Heilen bei. Um die Verbundenheit zu bewahren und Kriege zwischen den Katzen zu verringern bildeten sie kurz danach die 4 Clans. Mit den Anführen Finster, Luft, Gift und Fels. Ende" Baumherz gähnte und stand auf. "Es ist schon spät. Zeit für junge Schüler ins Nest zu gehen". Die beiden Schüler nickten eifrig. Baumherz verschwand ihm Ältestenbau. Die beiden Schüler ihm Schülerbau.

Blinzelnd öffnete Schwarzpfote die Augen. Warum ist es so hell hier? fragte er sich. " Ich finde einfach ihm hellen lässt sich besser über schlechtes reden" Schwarzpfote fuhr herum. Auf einen Felsen saß ein schwarzer Kater mit weißen Pfoten. Er wirkte freundlich. Aber Schwarzpfote hat ihn noch nie gesehen. Allerdings roch der Fremde nach Finster Clan. " Bist du ein Ahne?" fragte Schwarzpfote. Gleichzeitig fragte er sich warum er nicht zu Schattenstern oder Feuerklee gegangen ist. Der Kater nickte. "Mein Name ist Finster " Schwarzpfote stockte. Etwa der Finster? Der Gründer seines Clans? Finster sah in ernst an." Hör zu Schwarzpfote eine alte Drohung erfühlt sich. Alte Feinde werden kommen und neue Freunde müssen gefunden werden. Nur die Träger der mächtigen Amulette können die Clans vor dem Untergang bewahren. Schwarzpfote du bist einer der Träger. Das Nacht Amulett, dass deine Nacht Sicht verstärkt und dich vor Gefahren schützen wird wartet auf dich. Geh, wenn die Sonne ihren höchsten Stand erreicht hat, zum Versammlungsplatz. Dort wirst du die anderen Träger finden" Finster begann sich aufzulösen. " Warte Finster" jaulte Schwarzpfote. Er wachte verwirrt auf. Hatte er alles bloß geträumt? Nein dafür hat es sich zu echt angefühlt. Selbst das Gras auf den er gestanden hatte sich echt angefühlt. Aber was hat Finster gemeint und warum ist er ausgerechnet zu ihm gekommen? Er ist doch bloß ein Schüler. Finsterfeuers Kopf erschien im Schülerbau. " Schwarzpfote steh endlich auf" Schwarzpfote streckte sich und stand auf. " Wir machen Kampftraining" Finsterfeuer zog seinen Kopf zurück. Schwarzpfote trat aus dem Schülerbau. Wenn der Traum echt war bedeutet, dass er  wenn Sonnenhoch ist zum Versammlungsplatz muss. Wie soll er das machen wenn er noch Kampftraining hat? Oder soll er etwa Finsterfeuer einweihen? Darf man das so einfach? Schwarzpfote fühlte sich verwirrt. Finsterfeuer bemerkte Schwarzpfotes Verwirrung. Was war mit seinem Schüler los? fragte er sich. Der schwarze Schüler bemerkte wie ihn sein Mentor ansah. Er beeilte sich einen neutralen Gesichtsausdruck zu machen. Finsterfeuer sah ihn weiter an. " Etwas stimmt nicht mit dir" Sagte er. Finsterfeuer klang dabei besorgt. Schwarzpfote rang mit sich. Was soll er tun? "wenn du es mir nicht erzählen willst, dann verpass den Anschluss nicht." Finsterfeuer raste los. Er wirkte dabei beleidigt. Schwarzpfote rannte seinem Mentor nach. Er wollte ihn nicht beleidigen. "Warte" Finsterfeuer bleib stehen. " Ich bin nur verwirrt" Finsterfeuer lief zu seinem Schüler zurück. Schwarzpfote beschloss jetzt doch ihm alles zu erzählen. Als er geendet hatte schwieg Finsterfeuer lange. Glaubte er ihm nicht?  Finsterfeuer sah ihn prüfend an." Weißt du, ich glaube dir So was würde sich keiner ausdenken. Außerdem sollte ein Mentor seinem Schüler vertrauen. Du kannst hin gehen aber ich werde dich begleiten. Diese anderen Träger kommen wahrscheinlich von anderen Clans. Und der Waffenstillstand gilt nur bei Vollmond." Schwarzpfote dachte nach. Würden die anderen ihn wirklich angreifen? " Glaubst du wirklich sie würden mich angreifen?" fragte er. Finsterfeuer wandte sich. " Vieleicht, Vieleicht auch nicht. Ich werde dich auf jedenfalls begleiten." Die beiden trainierten leichte Übungen bis kurz vor Sonnenhoch. Dann liefen sie über den Baumstamm, der das Finsterclan Territorium mit der Insel in der Mitte des Sees verband. Dort war der Versammlungsplatz. Vorsichtig näherten sie sich den Versammlungsplatz.  Dort sahsen zwei Katzen die sich unterhielten. Eine älter wirkende Kätzin und eine junge Kriegerin. " Nein Mutter das ist zu gefährlich." drängte die junge Kätzin. Neugierig blieben Finsterfeuer und Schwarzpfote stehen. " Unsinn meine Tochter  Ich werde bis zu Schluss bei dir sein und Schluss."  Seufzend wandte sich die junge Kätzin ab und erblickte Schwarzpfote und Finsterfeuer. Sie prüfte die Luft. Dann nickte sie. " Finster Clan. Also doch Katzen aus anderen Clans. Hallo ihr zwei" Die Kätzin wirkte freundlich. Aber auch vorsichtig. Sie roch nach Gift Clan. " Wer von euch ist der Träger?" fragte sie. Schwarzpfote trat vor. " Ich bin Schwarzpfote. Der Träger des Nacht Amuletts und wer bist du?" Die Kätzin sah ihn freundlich an. "Gift hat mir erzählt das Schüler dabei sind freut mich dich kennen zu lernen. Ich bin Waldsee die Trägerin des Pflanzen Amuletts. Die Kätzin neben mir ist Schwarzsee und schon eine Älteste." Schwarzsee funkelte misstrauisch zu den Finster Clan Katzen. Die  kümmerten sich nicht um ihr Misstrauischer Blick. Sondern blieben freundlich. " Ich bin Finsterfeuer" grüßte Finsterfeuer höflich.  Schwarzsee nickte dann wandte sie sich an ihrer Tochter" Dann  müssen die anderen Träger aus den anderen Clans sein, wo bleiben die nur?" miaute sie ungeduldig. Waldsee seufzte. " Geduld Mutter. Sie kommen garantiert noch." Plötzlich ein lauter Schrei. "Ich wusste ich bin nicht der einziger Schüler" eine kleine sonnenfell farbige Kätzin rannte von der Fels Clan Seite zu Insel. Fröhlich rannte sie zu Schwarzpfote. " Du bist doch ein Träger oder?" Schwarzpfote lächelte innerlich. Sie erinnerte ihn an Seepfote. Er nickte  " Toll. Ich bin Sonnenpfote vom FelsClan freut mich" blaberte sie fröhlich weiter." Und wer bist du?". Schwarzsee räusperte sich. " Eigentlich begrüßt man den Ältesten in der Gruppe zuerst" nörgelte sie. Waldsee neben ihr seufzte und lächelte entschuldigend zu Sonnenpfote. Sonnenpfote wandte sich überrascht an Schwarzsee." Warum bist du so unfreundlich?" Schwarzsee schaute missbilligten. " Weiß noch nicht mal was sie Falsch gemacht hat" murmelte sie. Waldsee sah entschuldigend in die Runde. Insgeheim dachte sie, das Ihre Mutter es echt mit allen versaute. Schwarzpfote und Finsterfeuer begrüßten Sonnenpfote und stellten sich vor. Schnaufend betrat eine andere Kätzin den Versammlungsplatz. Sie roch nach FelsClan, also kann sie nicht die Trägerin des LuftClans sein. Sofort wurde sie von Schwarzsee misstrauisch gemustert. "was tust du hier? Das ist geschlossene Gesellschaft" nörgelte sie. Die fremde Kätzin schaute sie überrascht an. Waldsee schämte sich noch mehr für ihre Mutter. Warum kann sie nicht erstmal abwarten bevor sie nörgelt? Die anderen sahen sie nur abwarten an. Außer Sonnenpfote. Sie schaute fröhlich. " hab widergewonnen Maisfell." lachte sie. Und zu den anderen gewandt. " Sie ist meine Mentorin. Wir machen immer Wettrennen. Meistens gewinne ich." Maisfell nickte freundlich in die Runde. Sonnenpfote erzählte ihr fröhlich von den anderen Katzen, obwohl die auch für sich selbst sprechen könnten. Maisfell nickte. Dann wandte sie sich an Finsterfeuer. " Ich möchte meine Schülerin auch nicht alleine lassen so wie du." Der nickte. Finsterfeuer schaute zu Schwarzpfote. Niemals wird er seinen Schüler im Stich lassen. " Bei uns ist es andersrum." ertönte eine Stimme. Ein großer roter Kater mit einem gelben Blitz über dem rechten Auge und ein kleiner braungrüner Kater kamen von der LuftClan Seite zur Insel. " Mein Name ist Feuerblitz und das ist mein Schüler Waldpfote. Freut uns"  grüßte er höflich. Er neigte vor jedem den Kopf angefangen mit Schwarzsee, was die wohl sicherlich überraschte .Die anderen stellten sich aneinander vor. Dann warteten sie. Ob wohl noch was basiert? dachte Schwarzpfote. Die anderen scheinen das zu glauben. Plötzlich ertönte eine Stimme. " Ich habe gedacht wir hätten 4 Auserwählte nicht 8" Die Gruppe wandte sich an den Sprecher. Es war Fels! Neben ihm saßen Finster, Luft und Gift. Schwarzsee nörgelte" Ihr seid zu spät" Waldsee neben ihr versank fast ihm Boden vor Scham. Heiliger SternenClan kann sie nicht mal zu den Gründern höflich sein? Ängstlich linste sie zu den Gründern. Aber die scheint Schwarzsees Unhöflichkeit nichts auszumachen. Gift lächelte ihr sogar Verständnis voll zu als wüste sie etwas, was Waldsee nicht weiß. Die anderen überhörten Schwarzsees Unhöflichkeit einfach. Waldpfote neigte schüchtern den Kopf vor den Gründern. " Wir anderen wollen ihnen helfen das geht doch? Ihm schien es sicherlich nervös zu machen mit den Gründern zu sprechen.“ Natürlich mein Freund" lächelte ihm Luft aufmunternd zu. Die anderen seufzten erleichtert, dass die Gründer kein Problem mit ihrer Hilfe hatten. Selbst Schwarzsee.  " Wie wir den Trägern schon gesagt haben stehen böse Seiten bevor.“ Miaute Fels. Und wie aus einem Mund verkündeten die Gründer, die Prophezeiung:"  Böse Seite stehen bevor. Freunde werden Feinde und Fremde werden den Wald mit Blut füllen. Nur wenn Nacht, Pflanze, Berg und Himmel vereint zusammen kommen, können die Clans gerettet werden."

Nach der Prophezeiung schwiegen die Gründer. Eine angespannte Stille lag in der Luft. " Die Träger müssen die Amulette finden." durchbrach Finster die Stille. " Die Fremden sind meine alten Feinde" erklärte Gift. Schwarzpfote stockte. Gifts alte Feinde? Der AWF Clan? Er erinnerte sich wider was Finster gesagt hatte >> eine alte Drohung wird war<< Meinte er die Drohung des roten Katers? Den damaligen Anführer des AWF Clans? Er schluckte. " Wie können wir die Amulette finden?" fragte Waldsee. " Ihr werdet eure Clanfähigkeiten dafür brauchen. Schwarzpfote du bist der erste. Ich werde dich im Traum besuchen und dir genau erklären was du tun musst" erklärte Finster. Die 4 Gründer verschwanden. "In Ordnung" meinte Maisfell " Dann sollten wir gehen. Viel Glück Schwarzpfote" Maisfell wandte sich zum Gehen. " Warte Maisfell" rief Feuerblitz. Maisfell blieb stehen. " Wie geben, wir einander Bescheid, wenn sich was ändert? Wir kommen schließlich aus verschiedenen Clans."  fragte Feuerblitz.  Die anderen überlegten. Feuerblitz hat Recht, dachte Schwarzpfote wie sollen sie in Kontakt bleiben? Würden die anderen sie angreifen, wenn sie zu den anderen Trägern gingen? Wahrscheinlich schon. Sie sind aus verschiedenen Clans. "Es wird schon irgendwie gehen. Wir sollten die anderen zumindest grob einweihen" meinte Maisfell. die anderen stimmten zu. Ich hätte meine Schwester sowieso eingeweiht dachte sich Schwarzpfote. Geheimnisse vor seiner Schwester ging gar nicht. Er wollte aber erst abwarten bis er mehr Informationen hat

Am Abend legte sich Schwarzpfote in sein Nest. Wird Finster ihn heute besuchen?  Er schloss die Augen und wachte am Versammlungsplatz wieder auf. Verblüfft bemerkte er, dass auch Finsterfeuer da war. " Finsterfeuer was machst du hier?" Finsterfeuer schien ebenfalls verblüfft darüber zu sein. " Ich weiß nicht" meinte er unsicher. Das war der Traum von Schwarzpfote nicht seiner. Irgendwie fühlte er sich als gehörte er nicht hierher. " Ich habe ihn eingeladen" das war Finsters Stimme. Aber Schwarzpfote sah ihn nirgends. " Finster wo bist du?" fragte er in die unnatürliche Stille herein. Keine Antwort. Finsterfeuer schaute sich derweil gespannt um. " Ist dir aufgefallen das es hier anders aussieht?“ Schwarzpfote schaute sich verblüfft um. Tatsächlich hier sieht es anders aus. Steine lagen wo anders. Pflanzen sahen jünger aus oder waren gar nicht da. Was war hier los? Finsterfeuer lief zu eine Stelle am Rand des Platzes. " Es fehlt" sagte er. Neugierig lief Schwarzpfote zu seinem Mentor. " Was fehlt?" fragte er. Finsterfeuer drehte sich zu seinem Schüler um. " Hier an dieser Stelle hat mich Braunfleckenschweif gerettet. Ich war ein dummes Junges gewesen und hab mich auf die Insel geschlichen um der Versammlung zuzusehen.  Am Rand entlang damit sie mich nicht sehen. Dann bin ich abgerutscht und fast ertrunken. Braunfleckenschweif hat mich gerettet. Und als Zeichen dafür, dass ich nie wieder so dumm sein soll, hat er hier in den Boden ein Fluss gekratzt. Und bei jeder Versammlung wo ich dabei war habe ich dieses Zeichen erneuert" Finsterfeuer starrte auf der Stelle. " Aber es ist nicht da" Schwarzpfote fragte sich wer Braunfleckenschweif ist. Im Clan gab es niemand mit dem Namen. Ist er ein Kater aus einem anderen Clan? Aber auch auf Versammlungen hab ich ihn nie gesehen. dachte er sich. Aber das war nicht der richtige Zeitpunkt. Grad sah es so aus als wären sie in der Vergangenheit gelandet. Plötzlich ein lautes fluchen. " Verdammt" Schwarzpfote zuckte zusammen. Wer war das?  Er sah Finsterfeuer panisch an. Was jetzt? Finsterfeuer zeigte mit dem Schwanz auf eine Baumgruppe in der Nähe der Mondhöhle. Schwarzpfote verstand. Sie wussten nicht ob sie in der Vergangenheit sichtbar waren. Also lieber verstecken. Ein Kater betrat den Versammlungsplatz und sah sich suchend um. " Wo steckt ihr? rief er laut. Schwarzpfote erstarrte. Das war Fels. Aber er hatte kein Sternenlicht um sich herum. Das bedeutet sie sind wirklich in der Vergangenheit. In der Zeit wo die Gründer gelebt haben. "Hallo?" fragte Fels. Schnaufend rannte eine Katze zur Insel. " Entschuldigung" Es war Luft!  " Hallo Luft" grüßte Fels höflich. Luft nickte ihm zu. " Wo sind Finster und Gift?" fragte sie. Fels zuckte mit den Schultern. " Keine Ahnung" Die beiden warteten. Finsterfeuer und Schwarzpfote sahen sich an. Was passiert hier? fragte sich Schwarzpfote. Warum waren sie hier? Finsterfeuer schien sich dasselbe zu fragen. " Da bist du ja Finster." rief Luft.  Die beiden widmeten sich wider das Geschehene zu. Finster hatte den Platz betreten und begrüßte Fels und Luft. Schwarspfote fixierte ihm mit seinen Blick. Warum hast du uns hier her geschickt? fragte er ihn still. Wohl wissend das dieser Finster ihn noch nicht mal kannte. " Gift endlich!" Gift hatte den Platz betreten und Fels hatte sie begrüßt. " Verzeiht mir. Streifpfote ist krank und ich wollte noch nach ihm sehen." Fels nickte entschuldigend. Die 4 warteten. Worauf? fragte sich Schwarzpfote. Plötzlich leuchtete der Versammlungsplatz hell. Leuchtende Gestalten tauchten auf. Der SternenClan! Die 4 verneigten sich ehrfürchtig vor den Gestalten. " Alte Freunde ihr habt uns um dieses Treffen gebeten. Was können wir für euch tun?" fragte Luft. " Ihr 4 müsst die mächtigen Amulette erhalten und sie mit Kraft füllen. In ferner Zukunft wird sie gebraucht" sagte der Sternen Clan. Die Gründer schauten verständnislos. Anscheinend hatten sie keine Ahnung von was der Sternen Clan sprach. Nur die zwei die sich in  der Baumgruppe versteckten ahnten was der SternenClan meinte. "Was für Amulette?" fragte Luft. " Amulette, die uralt und mächtig sind. Allerdings haben sie eine Bedingung. Bevor sie benutzt werden können müssen sie aufgeladen werden. Die Amulette nehmen die Fähigkeit des Aufladers an und übertragen sie auf den Benutzer und machen ihn so stärker. So wurde schon vor unserer Zeit Kriege beendet. Kriege, die einen Untergang eine Katastrophe zu Folge hätte." erklärte der Sternen Clan. Fels schrie dazwischen " Wartet mal. Soll das heißen so ein Krieg steht uns bevor?" Die Gründer sahen sich erschreckt an. Auch die zwei in der Baumgruppe sahen sich erschrocken an. Ein Untergang oder eine Katastrohe zu Folge hätte? War der AWF Clan so schlimm? Schwarzpfote erinnerte sich an sie Prophezeiung. Hies es da nicht das den Clans ihren Untergang bevor stand? Der Sternen Clan antwortete auf Fels Frage. " Nicht euch. In ferner Zukunft wird ein Krieg stattfinden der den Untergang der 4 Clans zu Folge hätte. Ohne die Amulette werden die Clans untergehen" Das klang wie eine Prophezeiung und keiner der anwesende zweifelte daran. " Oh nein. Heißt das alles was wir für unsere Clans getan haben war umsonst?" Die Gründer sahen sich erschreckt an. " Lädt die Amulette auf und unterstütz  die Träger. Mehr könnt ihr nicht tun" erklärte der Sternen Clan traurig. Die 4 nickten. Sie werden alles tun um den Untergang ihrer Clans zu verhindern. Der Sternen Clan gab jeden der Gründer ein Amulett. Sie sahen kraftlos und leer aus. Kaum waren sie um den Hals der Gründer veränderten sie sich. Finsters Amulett wurde Schwarz und bekam einen weißen Mond in der Mitte. " Das Nacht Amulett" erklärte der Sternen Clan. Gifts Amulett wurde hellgrün. In der Mitte erschien eine dunkelgrüne Pflanze. " das Pflanzen Amulett" Fels Amulett wurde hellbraun und in der Mitte erschien ein grauer Berg. " das Berg Amulett." Lufts Amulett wurde hellblau mit einer weißen Wolke in der Mitte." Das Himmel Amulett".  Die Szene verschwamm vor ihren Augen. Finsterfeuer und Schwarzpfote kamen im heutigen Versammlung Platz wieder zu sich. Vor ihnen stand Finster. " Ich habe euch dies gezeigt damit  ihr euch die Ernsthaftigkeit der Lage bewusst wird. Ich habe mein Bestes getan um das Nachtamulett aufzuladen. Der Rest liegt an dir Schwarzpfote. Du bist der Träger des Nachtamuletts, also ist es deine Aufgabe seine Macht sinnvoll eizusetzen. Du musst eine hohe Verantwortung tragen. Du kannst, aber auf viele Katzen zählen. Und vergiss das niemals." Schwarzpfote schwirrte der Kopf. Er bekam halb mit wie Finsterfeuer sofort seine Hilfe zusicherte. Das war alles zu viel für ihn. Früher hat er sich so stark ein Abenteuer gewünscht. Heute wünschte er sich, er wäre ein normaler Schüler. Warum er? Warum nur? besondere Fähigkeiten hat er wirklich nicht. Was soll er tun. Er bemerkte wie sein Mentor ihm tröstend mit der Pfote über den Kopf strich. Finster sah ihn mitleidig an. " Es tut mir leid. Das ist wohl zu viel auf einmal gewesen. Ruh dich aus. Ich werde dir morgen sagen, wie du das Nacht Amulett bekommst." Finster löste sich auf. Schwarzpfote wurde im Schülerbau wach.

Seepfote wachte auf und sah, dass mit Schwarzpfote was nicht stimmte. " Bruder?" Sie sah ihn besorgt an. Der beachtete sie gar nicht und trat aus dem Schülerbau. Seepfote lief ihm hinterher " Schwarzpfote!" Gedankenversunken lief er einfach weiter Richtung Kriegerbau. Seepfote lief ihm in den Weg. "Schwarzpfote!" Überrascht blieb er stehen. " Seepfote?" Er schien sie jetzt erst zu bemerken. " Du bist ja ein ganz schneller" fauchte sie und zischte davon. Schwarzpfote sah ihr verwundert hinterher. Was war mit der los?" Halt Seepfote!" Schwarzpfote fühlte sich schlecht. Hatte er seine Schwester verletzt? Wahrscheinlich. Seepfote blieb stehen und wandte sich um. " Ach, der feine Kater redet mit seiner Schwester:" Sie klang beleidigt. " Seepfote hör zu" Schwarzpfote erzählte seiner Schwester alles. Sie wurde still und sah nun zu aus als täte es ihr leid." Oh" sagte sie nur. Sie schämte sich für ihr Verhalten. Ihrem Bruder ging es schlecht und ihr ist es nicht mal aufgefallen. Schwarzpfote schämte sich seine Schwerster ignoriert zu haben. Verlegen sahen sich beide Katzen an. Da trat Finsterfeuer aus dem Kriegerbau, entdeckte seinen Schüler und lief sofort zu ihm. " Schwarzpfote, du " er brach ab, weil er Seepfote entdeckte. Er sah sie unsicher an." ähh Seepfote" Hob er an. Schwarzpfote unterbrach ihn. " Schon in Ordnung sie ist doch meine Schwester" Finsterfeuer sah Seepfote prüfend an. Ihm gefiel die Situation eindeutig nicht. " Schwarzpfote wie geht es dir?" fragte er besorgt. Er dachte wohl an letzte Nacht. " Gut" miaute er. Klang aber nicht wirklich danach. Finsterfeuer überlegte. Was kann er tun um seinem Schüler zu helfen? Es war nicht fair von Finster gewesen ihm die ganze Wahrheit zu erzählen. Trotz dass er ein Träger ist, ist er immer noch ein Schüler. Gelbfell trat aus dem Bau und entdeckte die Gruppe. " Nicht faul rumstehen. Die Grenzen schützen sich nicht allein. Finsterfeuer du wirst dich mit deinem Schüler Eisblitzs Patrouille anschließen. Und du Seepfote gehst mit deiner Mentorin jagen" Gelbfell wartete die Reaktion gar nicht ab sondern lief los um nach anderen Katzen zu sehen. In letzter Zeit schien die gelbraune Kätzin schlecht gelaunt zu sein. Schwarzpfote verabschiedete sich von seiner Schwester und lief mit seinem Mentor zu Eisblitz, der am Lager Eingang wartete. Neben ihm standen Fuchsfell und sein Schüler Weißpfote. Schwarzpfote sah ihn feindselig an. Ausgerechtet der. Wenigstens wird er bald zum Krieger ernannt und würde aus dem Schülerbau verschwinden. Die Gruppe lief los.

Finsterfeuer ließ sich etwas zurück fallen. Er winkte Schwarzpfote mit dem Schwanz dasselbe zu tun. Er möchte diese Gelegenheit nun nutzen um sein Mentor nach dem geheimnisvollen Kater zu fragen. " Finsterfeuer wer ist eigentlich Braunfleckenschweif?" fragte er. Sein Mentor zuckte zusammen. " Benutze nie seinen Namen" fauchte er. " Am besten Vergisst du ihn, Verstanden?" Schwarzpfote zuckte zurück. Hat er was falsch gemacht? Als Finsterfeuer von ihm erzählt hatte klang er stolz und glücklich. Aber jetzt? Irgendein Geheimnis um gab diesem Braunfleckenschweif. Er beschloss dieses Geheimnis mit Seepfote aufzudecken. Doch dann fiel ihm, die Träger Sache ein. Resigniert ließ er den Kopf sinken. Was würde er geben um wieder ein normaler Kater zu sein. Die Gruppe lief weiter. Entlang der Grenze zum Gift Clan Territorium. Schwarzpfote dachte an Waldsee. Wie es ihr wohl ging? Wie kam sie damit zurecht? Wusste sie überhaupt, um was es wirklich ging. Hat Finster es nur ihm erzählt?

Die Truppe kehrte zufrieden zurück. Keine Grenz Probleme. Schwarzpfote und Finsterfeuer sahen sich nach einen Anzeichen vom AWF Clan um. Sie fanden keine. Doch das hies gar nichts. Vermutlich riechen sie wie der GiftClan für uns. Wir können sie vielleicht gar nicht vom GiftClan Geruch unterscheiden. meinte Finsterfeuer. Vermutlich hatte er recht. Schließlich kam Gift vom AWFClan. Es wäre logisch wenn sie ein ähnlichen Geruch hätten.

Schwarzpfote legte sich früh schlafen. Er erwachte wieder im Versammlungsplatz. Doch diesmal scheint es, der in seiner Zeit zu sein. Er sah sich nach seinem Mentor um, doch der war nirgends zu sehen. " Wie geht es dir Schwarzpfote?" Schwarzpfote sah sich um. Er entdeckte Finster, der vor der Mondhöhle saß. Er wirkte besorgt. " Mir geht es gut" miaute er schnell. Finster sah erleichtert aus. Er zeigte mit dem Schwanz zur Mondhöhle. " Dort hin musst du gehen. Der erste Träger des Nachtamuletts Mond der sternenlosen Nacht, kurz Mondnacht wird dort auf dich warten. Wenn er dich für würdig erachtet, bekommst du das Amulett." " Würdig? Was meinst du damit. Wurde ich nicht von dir außerwählt? Warum muss ich mich dann als würdig erweisen was muss ich tun?" Finster hob seine Vorderpfote um Schwarzpfotes Redefluss zu unterbrechen. " Er ist uralt. Noch älter als die Ältesten im SternenClan. Das heißt er ist etwas eigen. Ich weiß auch nicht genau was tu tun musst. Nur das es etwas mit Weisheit zu tun hat." Finster sah aus als täte es ihm Leid Schwarzpfote zu Mondnacht zu schicken. War der so schlimm? Aber Schwarzpfote musste das Amulett bekommen. Die Zukunft der 4 Clans hing davon ab! Aber was wenn Mondnacht es ihm nicht gab? Er muss es bekommen. Kurzentschlossen miaute er " Ich werde es bekommen egal was ich dafür tun muss" Finster sah erleichtert aus " Gut, dann lauf los" Wie jetzt sofort? Es war bestimmt noch Dunkel draußen. Er war auch noch nie allein zum Versammlungsplatz gegangen. Wird er das Schaffen? Er verbot sich selbst solche Gedanken. Grad hat er gesagt ,dass er es schaffen wird egal was er dafür tun muss. Also wird er es schaffen! Schwarzpfote wachte mit dem Gedanken auf. " Du darfst niemand mitnehmen" hörte er die Stimme von Finster an seinem Ohr. " Das hab ich vergessen zu sagen. Wenn du jemand anders mitnimmst wird Mondnacht nicht erscheinen" Schwarzpfote nickte. Das hatte er sich schon fast gedacht. Er stand vorsichtig auf und schlich sich an den schlafenden Schüler vorbei. Grad als er aus dem Schülerbau raustrat hörte er eine Stimme hinter sich. " Wohin gehst du?" Erschrocken drehte er sich um. Blaue Augen starrten ihn aus dem Bau an. Seepfote! "Seepfote?" Schwarzpfote war sich unsicher was er tun sollte. Seepfote trat aus dem Schülerbau. Forschend sah sie ihn an. " Wohin willst du Mitten in der Nacht?" Schwazpfote seufzte. Wenn er ihr nicht die Wahrheit sagte würde sie ihm nachschleichen. Und grade hat Finster gesagt, dass Mondnacht nicht erscheinen wird, wenn jemand anders  dabei ist. Er erzählte seiner Schwester von seinem Traum. Ganz leise um nicht noch mehr Katzen zu retten. Als er geendet hatte nickte sie. " Alles klar, du kannst auf mich zählen. Ich sorge dafür das niemand merkt das du weg bist. Viel Glück, Bruder" Sie leckte ihm beruhigend am Ohr. Schwarzpfote nickte. Er hatte eine tolle Schwester! Leise schlich er aus dem Lager.  Moosfeuer hielt Wache. Aber Schwarzpfote kannte ein Geheimausgang und der Kater bemerkte ihm nicht. Als er weit genug vom Lager entfernt war, atmete er auf. Moosfeuer wird ihn jetzt nicht mehr bemerken. Leise schlich er weiter. Nachts sah alles so anders aus. Wider wurde er sich bewusst, dass er noch nie alleine zum Versammlungsplatz gegangen ist. Schon gar nicht nachts. Nervös schlich er in Richtung Mondhöhle. Er schreckte auf, wenn Nachttiere seinen Weg kreuzen. Auf leise Pfoten schlich er über dem Baumstamm. Zum Glück ist er vom FinsterClan und kann nachts relativ gut sehen. Trotzdem hatte er Angst in den See zu fallen. Am anderen Ufer angekommen atmete er auf. Ein Teil war Geschafft. Doch was wird ihm in der Mondhöhle erwarten? Er lief zur Mondhöhle. Ein seltsames Gefühl. Nur die Heiler und Anführer dürfen die Höhle betreten. Aber Außerwählte wohl auch. " Mond der sternenlosen Nacht? Bist du hier?" Fragte er in die unnatürliche Stille der Mondhöhle. Von außen drang nicht das kleinste Geräusch ein. Er fühlte sich, als wäre er ganz allein. " Sehr höflich einen mit vollen Namen anzureden." Die Stimme schien uralt zu sein. Ein grauweißer Kater erschien. Er sah sehr alt und weiße aus. " Nun mein kleiner du bist also der Träger meines Amuletts, Ja?" Schwarzpfote nickte schüchtern. Der Kater streckte sich. " Nun gut. Dann testen wir mal deine Weisheit, einverstanden?" Schwarzpfote nickte. Weisheit testen? Würde er Fragen beantworten müssen oder sowas in der Art? Mondnacht fixierte ihn. " Wer ist als AWF Clan bekannt?" fragte er. Schwarzpfote erzählte alles was er über dem AWF Clan wusste. Der Kater nickte. " Was weißt du über die Amulette?" Schwarzpfote dachte an den vorletzten Traum zurück und widerholte was der SternenClan über die Amulette berichtet hatte. Mondnacht schien beeindruckt zu sein. " Du bist weiße genug um mein Amulett zu erhalten" Mondnacht verschwand. Schwarzpfote sah sich verwirrt um. Wo ist das Amulett? Plötzlich spürte er ein Gewicht um den Hals. Er sah an sich runter. Er trug ein schwarzes Amulett mit einem weißen Mond in der Mitte um den Hals. Erleichterung durchströmte ihn. Er hatte es geschafft! Er nickte dankbar ins Nichts. " Danke Mond der sternenlosen Nacht, Ich danke dir, dass du mir dein Amulett anvertraut hast. Ich verspreche dir seine Macht weiße einzusetzen" Er neigte nochmal den Kopf. Dann trat er aus der Mondhöhle. " viel Glück höflicher junger Kater" flüsterte die alte Stimme hinter ihm her. Schwarzpfote nickte. Draußen stand Finster. " Du hast es geschafft!" Er wirkte beeindruckt. Schwarzpfote wurde verlegen. So schwer waren die Fragen nicht gewesen. " Was passiert jetzt?" Fragte er Finster. " Jetzt sind die anderen dran. Du kannst jetzt erstmal nur warten." Schwarzpfote nickte. Finster verschwand. Schwarzpfote lief zum Baumstamm. Er spürte keine Angst mehr. Kraft floss durch seinen Körber. Die Nacht hat ihren Schrecken verloren. Der schwarze See, sah ganz harmlos aus. Die Geräusche klangen friedlich und nicht mehr unheimlich. Schwarzpfote lief zu Lager zurück. Er hat es Geschafft! Er ist jetzt wirklich der Träger des Nacht Amuletts!

"Wach auf Eisblitz" rief Gelbfell. " Du bist die erste Jagt Patrollie" Eisblitz gähnte. Er stand auf und ging erstmal zum Könniginnenbau. Schneeflocke, seine große Liebe döste in einer Ecke. Seine Kinder schliefen angekuschelt an ihrem Bauch.  Liebevoll beobachtete er sie beim Dösen. Schneeflocke gähnte und blinzelte ihm zu. " Guten Morgen alter Fellball" begrüßte sie ihn lachend. Die beiden berührten sich mit ihren Nasen.  Kleejunges wachte auf. Sah ihren Vater und sprang auf seinem Rücken. oder versuchte es zumindest. Sie rutschte ab und fiel auf ihren hintern. " Auh" miaute sie. lachend sah er auf sie herunter. " Weiter so und du gibst eine gute Kriegerin ab. Diesmal hättest du es fast raufgeschaft und ich bin immerhin  3-mal zu groß wie du"  Kleejunges schnurrte stolz.  " nächstes Mal bist du dran" rief sie. Dann sprang sie auf Feuerjunges. Der erwachte mit einem überraschten Jauchzer. " Klee lass das" Kleejunges lachte bloß. Eisjunges wachte auf und versteckte sich hinter Schneeflocke. Mit großen Augen sah er dem Kampf zwischen Feuerjunges und Kleejunges zu. Schneeflocke stupste ihn sanft an. "Mach doch mit" Er schüttelt den Kopf. Schneeflocke strich ihm sanft übers Fell. " mein Kleiner, irgendwann musst du kämpfen" Eisjunges nickte." Aber niemals gegen die eigene Familie" Eisblitz sah ihn nachdenklich an. ein ruhiger und treuer Freund. Er  war stolz auf ihn. Windjunges sah die Kämpfenden kühl an und lief einfach an ihnen vorbei zum Heilerbau. Er machte nichts aus Kämpfen sein Traum ist es Heiler  zu werden.  " Wenn du genug rum gealbert hast, kannst du ja an deine Pflicht gehen." Gelbfell! Verlegen verabschiedete sich Eisblitz von seiner Gefährtin und seinen Jungen. " Tut mir leid Gelbfell" Er rannte los. Gelbfell sah ihm hinterher. Sie wusste noch, wie es bei ihr war. Deshalb war sie ihm auch nicht böse.

Eisblitz ging zu seiner Lieblingsjagtstelle. Einen hohler Baum, in dem wohl ein Blitz gefahren ist, in der Nähe vom Gift Clan Territorium. Ruhig prüfte er die Luft.  Aber außer Finster Clan und Gift Clan roch er nichts.  Dann musste er wohl wo anders suchen. Während seiner Suche achtete er genau darauf die Grenze nicht zu übertreten. Plötzlich fiel  ihn jemand an. Überrascht wurde er von dem Unbekannten zu Boden gedrückt. Diaer schin irgenwie nach Gift Clan zu richen. Hatte er ausversehen die Grenze überquert? „ Was?“ fragte er. „ Höhr gut zu“ sagte sein Angreifer, ein gelbraune Kätzin. „ Wir sind der Clan aus weiter Ferne“ „Wir?“ fragte Eisblitz verwirrt. Dann entdeckte er sie. Er war von lauter böse aussehenden Katzen umzingelt. „ Höhr zu!“ Eisblitz wandte sich wider an die Angreiferin. „ Wir haben Beute im Gift Clan Territorium gemacht und du wirst sie markieren. Wenn du dich weigerst wird deine Familie sterben, so wie dieses Kaninchen hier.“ Die Kätzin zeigte auf ein übelzugerichtetes Kaninchen. Eisblitz schluckte.  Gehässig lachend ging die Kätzin von ihm herunter.  „ Na was ist?“ Eisblitz stand auf. Überall sahen ihn böse Augen an.  Gier und Mordlust lass er in ihren Augen. Ohne Zweifel. Sie werden die Drohung wahr machen. Er sah zum Gift Clan Territorium. Der Gift Clan war anders. Gift Clan, Finster Clan verzeiht mir. Sagte er in Gedanken. Er dachte an seine Jungen. Die mutige Kleejunges, die jetzt schon trainierte . Der temperamentvolle Feuerjunges, der immer voller Leidenschaft und Mut ist. Der Heiler versessene  Windjunges, der jetzt schon dem Heiler über die Schulter schaut und seine große Liebe Schneeflocke, ohne sie könnte ernicht leben. Sein Herz krampfte zusammen. Für sie musste er den Finster Clan verraten,er hatte keine Wahl. Eisblitz ging über die Grenze und hatte dabei ein mieses Gefühl. Der Clan aus weiter Ferne  belauerte ihn, sah ganz genau zu. Sie führten ihn zu einer Stelle in der Nähe der Grenze. Dort lag ihre Beute. Schweren Herzens markierte er sie.Nun würde der Gift Clan denken, der Finster Clan hätte Beute gestohlen. Das wardas Ziel, des Clans aus weiter Ferne gewesen. " Merk dir wir sind der AWF Clan und uns berügt man lieber nicht. Also erzähl niemanden was davon." Triumphirrend verschwanden sie. Eisblitzbeeilte sich zurück zu gehen, bevor der Gift Clan auftauchte und ihn zu Rede stellen konnte. Es tut mir Leid.Dachte er.

Schwarzpfote aß gerade eine Maus, als Eisblitz zurück kam. Der legte einen Vogel auf den Frischbeutehaufen und zog sich dann sofort in den Kriegerbau zurück. Schwarzpfote sah ihm verwundert nach, dachte sich aber nichts dabei.  " Alle Katzen, die alt genug sind, um selbst Beute zu machen mögen sich zu einem Clan Treffenversammeln." rief Schattenstern.  Alle Katzen versammelten sich. Der Finster Clan Schüler bemerkte, dass Eisblitz traurig am Rand rumlungerte und began sich langsam zu wundern. Aber erstmal war das Clan Treffen wichtiger. Was wohl geder Grund war? Er sah sich um und bemerkte, dass Graspfote, Tupfenpfote und Weißpfote aufgeregt wirkten. Natürlich die drei ältesten Schüler werden zu Krieger ernannt. Wie konnte er nur das vergessen. Schließlich hatte Weißpfote ihn oft genug damit genervt. Sein Mentor Finsterfeuer saß stolz neben seinen eingebildeten Sohn. Seine Gefährtin Schlifhalm saß stolz neben ihrer Schülerin Graspfote. Sein Vater Dunkelfell saß aufgeregt, neben seiner ersten Schülerin Tupfenpfote. Auch Moosfeuer und die zweite Anführerin wirkten stolz. Graspfote und Tupfenpfote waren ihre Töchter. " Graspfote trette vor" rief Schattenstern.  Graspfote ging ohne geringste Angst oder Nervösität vor. " Graspfote,  du bist mutig und treu. Ich empfehle dich unseren Ahnen. Graspfote, bist du bereit für deinem Clan zu kämpfen und wenn es sein muss zu sterben?" " Ja" antwortete Graspfote ohne zu zögern. "Graspfote von nun an heißt du Grashalm. Wir heißen dich als vollweertige Finster Clan Kriegerin willkommen."  " Grashalm Grashalm! " riefen die anderen Katzen. Gelbfell ging zu der jungen Kriegerin und lächelte ihr Stolz zu. Moosfeuer strich ihr mit seiner Pfote über ihren Kopf. Sie lächelte stolz. Grashalm ging in die Reihe der zusehenden Krieger und Tupfenpfote nahm ihren Platz ein. "Tupfenpfote du bist eine gute Jägerin und schwer aus der Ruhe zu bringen außer vieleicht Heute" Schattenstern zwinkerte ihr zu. Ein paar Katzen kicherten. " Ich empfehle dich unseren Ahnen, als Kriegerin." fuhr Schattenstern fort. "Tupfenpfote , bist du bereit für deinen Clan zu kämpfen und wenn es sein muss zu sterben?" " Ja" antwortete Tupfenpfote ruhig. " Nun dann heißt du von nun an Tupfenpelz. Tupfenpelz willkommen im Clan." " Wilkommen, Willkommen" riefen die Katzen. Schwarzpfotes Vater strich mit der Pfote über Tupfenpelzs Fell. " Gut gemacht , ehmalige Schülerin du hast mich ganz schön in Atem gehalten" Tupfenpelz nickte. " Vielen Dank für alles, vor allem für deine Geduld." " Ja ja lass mich durch" Dise Stimme konnte nur einem gehöhren. Weißpfote! Er war offesichtlich gernervt darüber, dass es im Finster Clan Tradition war vom jüngsten zum ältesten zu gehen. Tupfenpelz machte ihm Platz. Weißpfote trat erhobenen Haubtes vor. Fuchsfell lief mit gesenkten Kopf hinterher. Weißpfote war ihr erster Schüler gewesen, und sie machte sich anscheinend Vorwürfe, dass er so unaustehlich ist. Arme Fuchsfell ! Dachte Schwarzpfote. " Weißpfote, du hast einen schwiriken Charakter. Zum einem bist du, treu und erlich um deine freunde besorgt. Anderseits bist du überlaunig und angeberisch. Nehme dir vor, dich etwas zu ändern" sagte Schattenstern. Weißpfote nickte ungedultig. Er wollte endlich zum Krieger ernannt werden. " Nun gut. ältester schüler auch für dich die Frage. Bist du bereit für deinem Clan zu kämpfen und wenn es sein muss zu sterben?" " Sicher doch" antwortete Weißpfote. " Dann empfehle ich dich unseren Ahnen. Von jetzt an, ist dein Name Weißkralle. Willkommen im Finster Clan Weißkralle"." Willkommen Weißkralle" riefen die Katzen.  Die Versammlung löste sich auf. Die drei neuen Krieger machten sich zur Nachtwache bereit. Seepfote sah ihnen sehnsüchtig hinterher. " Ich wäre auch gerne Kriegerin geworden." Schwarzpfote stimmte ihr zu. " Aber dazu sind wir zu jung." Sie nickte. " ja ich weiß. Vor dem Schlafengehen ist noch etwas Zeit. Lasst uns zu Finsterfeuer gehen. Dort erzählst du dann alles." schlug sie vor. Schon rauschte sie los und suchte Finsterfeuer. Gähnend folgte er ihr. Eigentlich war er zu müde.Seepfote fand seinen Mentor. Der saß allein und sah die Sterne an. " Finsterfeuer" rief Seepfote. Er wandte sich zu ihr um. " Hallo" begrüßte er sie. Schwarzpfote schämte sich etwas. Sein Mentor wollte offensichtlich allein sein. Seine Schwester merkte davon nichts. " Los Bruder" fordete sie ihn auf. Er erzählte, wie er zum Amulett kam und was Mondnacht von ihm gewolllt hat. " Gut gemacht" lobte sein Mentor nachdem er geendet hatte. Schwarzpfote wurde verlegen. " Fuchs, Fuchs" rief Gelbfell von der Nachtpatrollie. Sie rannte zusammen mit Moosfeuer ins Lager. Er keuchte" Wir haben einen Fuchs gesehen. Himmelwolke verfolgt ihn!" Schattenstern jaulte sofort die Krieger zusammen. " Weißkralle und Grashalm, ihr beschützt das Lager!" Weißkralle wollte protistiren, aber Schattenstern sah ihn streng an. " Denk an Schneeflocke ihre Jungen und dioe Ältesten. Sie brauchen unseren Schutz" rief er. Die beiden, auch Weißkralle nickten. Eisblitz trat vor. " Bitte Schattenstern, Lass mich auch im Lager bleiben. Schneeflocke ist meine Gefährtin." Schattenstern nickte ihm zu. " Die beiden ältesten Schüler bleiben auch hier. Wir anderen. Vertreiben wir disen raudigen Fuchs aus unserem Gebiet!" " Jaa!" riefen die Krieger. Mit Schattenstern an der Spitze, verlissen sie das Lager. Seepfote ging zur Kinderstube und erkläre Schneeflocke die Situation. Schwarzpfote ging zu den Ältesten. Nachdem sie gehöhrt hatten, was passirte, gingen sie aus dem Ältesten Bau. " Was macht ihr drei da?" fragte Weißkralle." Wenn ein Fuchs uns angreift, warte ich nicht im Bau und lasse mich töten." schnaubte Muschelsee. " Ich bin zwar schwach, stimme aber Muschelsee vollkommen zu." meinte Baumherz.  Grünauge, der ältester der Ältesten ging langsam in die Mitte des Lagers und keuchte:" Ich stimme dir auch zu, obwohl ich wohl als erster sterben könnte." Weißkralle ging zum  ehmaligen Mentor von Fuchsfell. Seine schlechte Seite schien er kurz abzulegen, sein Blick wurde freundlich. " Du warst noch voller Energie, als du Fuchsfell als deine letzte Schülerin tranirtest. Und sie ist eine gute Kriegerin geworden. So schnell wirst du nicht sterben. Ich werde dich beschützen." " Weißkralle das ist lange her, aber ich schätze es wirklich, dass du an mich glaubst." keuchte Grünauge als Antwort. Seepfote sah erstaunt zu. Weißkralle konnte wiklich nett sein, wenn er will. Sie beschloss immer an Himmelwolke zu glauben, so wie Weißkralle an Grünauge glaubte. Ihr Bruder ging zum Eingang, wohl um auf die Krieger zu warten.  Sie ging zu Baumherz und plauderte etwas mit ihm. Ihr Ziel war es ihn von dem Fuchs abzulencken. Er durschaute sie, erzälte ihr trotzdem wie Gift die Katzen vom See einst von den todesbeeren rettete.

Schwarzpfote höhrte ein paar Bruchstücke der Geschichte. Er höhrte kaum zu. Die Geschichte kannte er schon. Da wartete er lieber auf die heimkehrer. Lange kann es nicht mehr dauern, weil fast der ganze clan auf Fuchsjagt gegangen ist. Schwarzpfote endeckte eine rote Gestahlt auf ihn zu kommmen. Fuchsfell! Freudig ging er ihr entgegen und bremste abgrut. Das war nicht Fuchsfell, das war der Fuchs. " Hilfe" konnte er noch schreien, dann sprang der Fuchs ihn an. Schwarzpfote wehrte soich zu gut es ging. Aber der Fuchs war natürlich viel stärker, als er. " Hilfe" schrie er nochmal. Dann bekamm er ein Prankenhieb ab und fiehl in Onmacht. Bevor ihm endgültig schwarz vor Augen wurde, höhrte er seine Schwester kommen.

"Hilfe" schrie ihr Bruder zum zweiten Mal. Seepfote rannte zum Eingang. Hinter sich höhrte sie die anderen. Am Eingang war ein Fuchs, der sich sabbernt über ihren leblosen Bruder beugte. " Weg! du wirst ihn nicht fressen" schrie sie. Wütend störste sie sich auf den Gegner. Weißkralle grief von der anderen Seite an. Der Fuchs ließ von dem schwarzen Schüler ab und wandte sich an seine neunen Gegner. Bevor er jedoch einen Angriff starten konnte, stürzten sich Grashalm und die älteste Muschelsee in den Kampf. Da Muschelsee die jüngste der Ältesten war, steckte sie noch voller kraft. Währendessen beugte sich Baumherz über den kleinen FinsterClan Schüler. Seepfote nahm das alles Nebensächlich war. Sie kämpfte verbissen. Grad schüttelte der Fuchs die anderen Gegner ab und ging auf sie zu. Angespannt sah sie ihn endgegen. Der Fuchs sprang auf sie zu. da kam von der seite eine blaugraue Kätzin und sprang ihn in die Seite rein und schleudete ihn so von der Schülerin weg. Benommmen kam der Fuchs auf dem Boden auf und starrte wütend die Kätzin an. "Weg von meiner Schülerin, du dämlicher Fellball" rief sie. Seepfote atmete erleichtert auf. Himmelwolke! Gut das sie da war.Auch der Rest des Clans tauchte auf.  Der Fuchs wurde uruhig. So viele Katzen! Er rannte weg. Weißkralle und Fuchsfell rannten ihm hinterher. " Mentorin Wo kommst du plötzlich her?" fragte Seepfote. " Wir sind Tupfenpelz gefolgt, die die Spur aufgenommen hatte  und haben den Fuchs vertrieben. Dann gingen wir zurück und höhrten Kampflärm. Ich höhrte dich heraus und rannte vor. " " Also gab es zwei Füchse?" fragte Seepfote. " Entweder das oder er  ist zu unserem Lager gerannt" antwortete Himmelwolke. " Schwarzpfote!" rief Finsterfeuer. Erst jetzt erinnerte sie sich wider an ihrem verletzen Bruder. " Heiliger Sternen Clan Schwarzpfote!" besorgt sah sie zu seinem verletzten Körper. Der lag immer noch an der gleichen Stelle. " Keine Sorge er lebt noch." sagte Baumherz. Aber das "noch" sagte er sehr nachdenklich. Bedeutete das ihr Bruder sterben wird? Das kann doch nicht sein! Das kann der SternenClan nicht zulassen! Er ist doch ein Auserwählter, dann kann er doch nicht einfach sterben, oder? Feuerklee schnüffelte an ihrem Bruder. "Bringt ihn in meinem Bau!" ordnete er an. Zwei Krieger hoben vorsichtig den Körber hoch und brachten ihn zu Feuerklees Bau. Dort betteten sie ihn in einem Moosnest.


Blinzelnd öffnete er die Augen. Verschwommen sah er etwas. Es sah aus wie ein Gesicht. Eine Katze? Er blinzelte wider und erkannte seine Schwester, die sich über ihn beugte. "Willkommen zurück, bei den Lebenden" miaute sie. Mittlerweile konnte er alles deutlich erkennen. Er befand sich in Feuerklees Bau. Feuerklee selbst saß in der Nähe und zerkaute irgentwelche Heilplanzen. " Ich bin froh das es dir gut geht. Feuerklee meinte du hättest sterben können, wir glauben das Amulett hat dich gerettet. Ich sag den anderen Bescheid." und schon flitzte sie los. Typisch Seepfote! Aber sie sagte das Amulett hat ihn gerettet? Er sah es prüfend an. Es sah aus wie immer. " Eigentlich war es Finster gewesen der dich getettet hat." sagte Feuerklee, während er an seiner Heilpastete weiter arbeitete. " Finster?" fragte Schwarzpfote. " Genau. Er tauchte in der Nacht auf, nachdem ich deine besorgten Verwanden aus meinem Bau geworfen hatte. Du warst schon am sterben und ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben. Er beugte sich über dich und murmelte etwas, dass ich nicht verstand. Das Amulett leuchtete schwarz auf und deine Wunden verschwanden. Dann wandte sich Finster an mich und sagte außer dir darf ich das keinem sagen. Dann verschwand er." Schwarzpfote dachte darüber nach. Dann betrat eine schwarze Gestahlt den Bau. Erst dachte er, dass wäre Finster doch, dann erkannte er seinen Anführer Schattenstern. "Wie geht es dir kleiner Schüler? Deine Schwester meint dir ginge es gut. Stimmt das?" fragte er besorgt. Schwarzpfote nickte. " Alles in Ordnung" Feuerklee schop Schwarzpfote die Heilerpastete ins Maul. Er schluckte und spürte, wie seine Energie zurück kehrte. Auch sein Mentor kam hinein."Schwarzpfote bin ich froh, dass es dir gut geht" Feuerklee wurde es zu voll. Er fragte ob, er Krieger bekommt, die seibe Voräte wider aufüllen. Schattenstern empfahl ihm Himmelwolke und Schlifhalm, die gerade nichts zu tun hatten. Feuerklee nickte. Dann schickte er beiden hinaus. " Du kannst gehen Schwarzpfote" Der Schüler nickte und trat aus dem Bau. Vogelflügel und Dunkelfell saßen davor. Rosenjunges saß neben seiner Mutter. War sie etwa zur Schülerin ernannt wurden? Vogelflügel rannte auf ihn zu und leckte ihn über dem Kopf. "Ach mein kleiner"schnurrte sie.  Dunkelfell strich ihm über das Fell und wirkte überglücklich, dass es ihm gut geht. Rosenpfote? sah unsicher zu ihnen rüber. Seepfote nickte ihr zu. "Solange du die Schülerin meiner Mutter bist, gehörts du zur Familie." Rosenpfote lächelte und kam epenfalls zu ihm. Schwarzpfote bekam das Gefühl einiges Verpasst zu haben. Endlich höhrten seine Eltern auf ihn abzulecken. "Sobalt du bereit bist werden wir weiter Trainiren. Schattenstern hat gesagt, dass dafst du selbst entscheiden." maunzte Finsterfeuer. " Heute ruhe ich mich aus, morgen dann" sagte er. Sein Mentor nickte und ging los um sich von Gelbfell eintragen zu lassen. Gelbfell schickte ihn mit Moosfeuer zum Jagen. Seine Eltern gingen ebenfalls zu Gelbfell um sich eintragen zu lassen. Seepfote und Schwarzpfote holten sich was zu essen. " Du hast viel verpasst, Bruder. Nachtjunges und Rosenjunges wurden zu Schüler ernannt und ich sollte zur Kriegerin ernannt werden." "wie heißt du jetzt?" wollte Schwarzpfote.Dann viel ihm das "sollte" auf. "Du bist keine Kriegerin?" Seepfote schüttelte denn Kopf. "Nein ich wollte mit dir zusammen zur Kriegerin ernannt werden. Auch wenn ich weiß, dass es noch etwas dauern könnte.Schattenstern hat das verstanden" Schwarzpfote war beeindruckt. Er hatte eine tolle Schwester. Mit ihr an der Seite, brauch er keine Angst von der Zukunft zu haben.

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