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Die Hirarchie des Stammes der schnellen Lüfte Bearbeiten

Seher:

Monddeuter-

hellgrauer, langhaariger Kater mit bernsteinfarbenen Augen


Beutejäger:       

Nebel in dunkler Nacht (Nebel) -

rauchgraue Kätzin mit kurzem seidigen Fell und blauen Augen   

Moos das neben Bach wächst (Moos)-

hellbraun gestreifte Kätzin mit leichten dunkleren Flecken und bernsteinfarbenen Augen Ausbilderin von Blüte

Lerche die Feuer fängt (Lerche)-

weiße-rötliche Kätzin dessen Fell im Sonnenlicht rot wird und grau gelben Augen

Schnee der auf Stein liegt (Schnee)-

weiß schwarz geschekte Kätzin mit bernsteinfarbenen Augen Ausbilderin von Teich

Maus die an Korn knabbert (Maus)-

schildpattfarbene Kätzin mit sanften grünen Augen.

Fisch der in Fluss schwimmt (Fisch)-

blaugraue Kater mit leichter tiegerung und blauen Augen

Vogel der im Sand badet (Vogel)-

hell gelbe Kätzin mit längerem Fell an den Beinen und dunkel orangen Augen beste Beutejägerin

Schatten der auf Stein fällt (Schatten)-

Schildpattfarbene Kätzin mit weißem Brustfell und grünen Augen  


 

Höhlenwächter:   

Tiger der aus Fahrn springt (Tiger)-

dunkler goldbrauner Kater mit hellen blauen Augen bester Höhlenwächter

Wasser das vom Berg fließt (Wasser)-

hellgrauer Kater mit einem langem Strich am Rückrad und blauen Augen Ausbilder von Farn

Rabe der in Himmel fliegt (Rabe)-

langhaariger schwarzer Kater mit dunklen grünen Augen

Beere die in Busch wächst (Beere)-

schwarze Kätzin mit kaum merkbaren hellen Flecken und grünen Augen

Fels ohne Schatten (Fels)-

hell grauer fast weißer Kater mit grau- braunen Augen. 

Buche ohne Stamm(Buche)-

Braun getigerter Kater mit weißen Beinen und langen Krallen

Fang von leiser Eule (Fang)-

drahtiger grau braun gesprenkelter Kater mit einem verletzten Vorderpfote und dunklen blauen Augen. 

Feder von Habicht (Feder)-

weiß braun gestreifter Kater mit hell orangenen Augen

Lilie aus züngelden Flammen (Lilie)-

dunkelbraune Kätzin mit hell orangenen Augen und weißen Pfoten


 

Zukünftige:

Gold das sich in Blüte sammelt (Blüte)-

weiße-rötliche Kätzin dessen Fell im Sonnenlicht rot wird und grau gelben Augen

Teich wo sich Stern spiegelt (Teich)-

bläulich-gräuliche Kätzin mit einem kleinen weißen Flecken auf der Brust und blauen Augen

Farn der Sonne fängt (Fahrn)-

hübscher goldbraun getigerter Kater mit langem Fell und bernsteinfarbenen Augen



Jungenmütter

Rose die im Schnee blüht (Rose)-

weiße Kätzin mit roten Flecken und strahlenden Hellgrünen Augen



Junge

Efeu der sich um Baum schlängelt (Efeu)-

dunkelbrauner fast schwarzer Kater mit dunklen grünen Augen

Blatt das in Teich fällt (Blatt)-

goldbraun getigerter Kätzin mit blauen Augen

Katzen auserhalb des Stammes:

Holunderfrost-

schwarze Kätzin mit einem weißen Schimmer auf dem Fell und graublauen Augen

Prolog Bearbeiten

In der Ferne war das gurgeln eines Flusses zuhören und in den Bäumen zwitscherten die Vögel. Eine schwarze Kätzin striche leise an den Farnwedeln vorbei. Auf den Blättern der Büsche glitzerten die winzigen Tropfen des Taues wie kleine Sterne. Die Katze leckte sich angewiedert ihr feuchtes Fell. Wo auch immer sie hier war derjenige der sie hier her gebracht hatte würde etwas von ihr zuhören bekommen. Mit einem übertriebenem Seufzen richtete sie sich wieder auf bereit weiter zuziehen.,,Holunderfrost!" eine hübsche weiße Kätzin mit kaum merkbaren silbernen Streifen kam auf die schwarze Kätzin zu. Mit getsträubtem Fell fauchte die schwarze:,, Wer bist du? Was willst du von mir?" Die Neue hob grüßen eine Pfote:,, Mein Name ist silberner Bach wo Schnee liegt aber nenne mich ruhig Bach." Holunderfrost nickte und legte ihr gesträubtes Fell an. ,, Und wo bin ich hier?" miaute sie etwas freundlicher. Bachs kristallklare Augen blitzten belustigt. ,,Alles was du hier siehst gehört zu den Jagdgründen des Stammes des ewigen Laufes." Erschrocken sprang ihr Gegenüber auf:,, Stamm? Wo beim Sternenclan bin ich hier?" Tröstend legte Bach ihren silber gestreifte Schwanz auf die Schulter der Kätzin. ,,Schau in meine Augen Holunderfrost" Holunderfrost gehorchte wenngleich sie über die seltsame Gäste reichlich verwundert war. Holunderfrost starrte in Bachs hübschen großen Augen. Doch außer den blauen tiefen konnte Holunderfrost nichts erkennen. Oder... Doch! Langsam ganz langsam wich das helle blau und machte einem dunklen rot platz. Ganz hinten glaubte sie glatte Felsen zusehen. Schreie von Katzen umhüllten sie. Scharfe Krallen schnitten ihr in die Flanke bis sie glaubte in einem Blutmeer zu ersticken. Der Boden unter ihren Füßen schwand sie konnte nur noch eine klebrige Flüssigkeit spüren. Was war das? Verzweifelt schlug sie wild um sich doch mit jeder Bewegung schien es ihr als ob immer mehr Zeit ihres Lebens in den Wogen dieses Etwas ertrinken würde.,,Hilf mir Bach" schrie Holunderfrost doch niemand antwortete ihr. Bach war verschwunden. Veräterin! Doch sie hatte keine Zeit mehr sich darüber zu ärgern denn in der nächsten Sekunde umspülte sie die seltsame Flüssigkeit. Aus den Augenwinkeln konnte sie Krallenspitzen aufblitzen sehen. Die scharfen Schreie von sterbenden Katzen zerissen ihr das Herz. Hilflos ließ sie sich mit der ekeligen Substanz mit reißen. Plötzlich glaubte sie hinter sich den Atem einer Katze zuhören. ,,Blut wird sich ergießen und in die Herzen fließen erst wenn die Zeit des Lichts angebrochen Frieden  wird den Wald regieren." flüsterte eine geheimnisvolle Stimme. Entsetzen packte Holunderfrost. Sie glaubte von einem schweren Gewicht in die Tiefe gezogen zu werden. Ein salziger Geschmack lief ihr die Kehle hinunter. Alles um sie herum verschwand. Verzweifelt startete sie noch einen letzten Versuch bevor sie sich der Woge aus Angst und Verzweiflung ergab. Keuchend hob Holunderfrost ihren schwarzen Kopf sie befand sich in Ihrem Bau neben ihr schlief Farnbart noch tief und fest. Er war nur ein Traum gewesen. Trotzdem brannte die Erinnerung noch tief in ihrem Herzen. Sie musste dieses Unglück verhindern so war sie die Heilerin des Blattclans war. Die seltsame Stimme hatte von einem Licht gesprochen, doch was hatte sie damit gemeint und vor allem von woher sollte dieses Licht diese Erlösung kommen? ,,Weit Fort" kam die stille Antwort ,,weit Fort" Angst nagte an Holunderfrost sie war doch eine Heilerin der Clan brauchte sie! Verzweifelt schüttelte die schwarze Kätzin den Kopf. Was sollte sie bloß tun?

Die Geschichte Bearbeiten

Vorsichtig schlich sich Blüte an den Beutegeruch an. Da! Im Busch hatte sich eine Maus versteckt. Leise verharrte sie vor dem Gestrüp. Gleich würde das Tier herauskommen! Erwartungsvoll spannte sie ihre Muskeln an. ,,Blüte! Blüte, wo bist du?" Pfoten trommelten auf den harten felsigen Boden. Die Maus wurde gewarnt und verschwand so flink das Blüte sie nach wenigen Herzschlägen nicht mehr sehen konnte. Ärgerlich schnippte sie mit Schwanz. Sie hatte sich die Maus mit ihrer Freundin Teich wo sich Stern spiegelt teilen wollen. ,,Tut mir leid ich wusste nicht das du auf der Jagd bist." hörte Blüte hinter sich eine sanfte Stimme miauen. Überrascht wirbelte sie herum hinter ihr stand Farn der Sonne fängt. Der langhaarige goldbraun getigerte Kater schaute sie mit entschuldigenden Augen an. Er war genau wie sie ein Zukünftiger des Stammes der schnellen Lüfte. Blüte wedelte wegwerfend mit dem Schwanz:,,Ach, die Maus bestand nur aus Haut und Knochen es ist nicht schlimm" Sie wusste das sie ihn anlog doch sie konnte seinen traurigen Augen nicht ertragen,, Was brauchst du denn so wichtiges?" Farn schien erleichtert doch im nächsten Augenblick verwandelte sich seine ganze Erleichterung wieder in ufregung. ,,Rose bekommt ihre Jungen! Komm mit!" Sacht berührte Blüte den jungen Kater mit dem Schwanz an der Schulter:,, Deine Geschwister! Ich freue mich ja so für dich!" Eilig rannte sie mit ihm zum Lager. Je näher sie ihm kamen desto steiniger wurde der Weg bis Blüte statt Gras nur noch Gestein unter ihren Pfoten spüren konnte. Versteckt zwischen unzähligen Felsbrocken lag eine kleine Senke in der wenige aber doch genug um Schutz zu bieten spärliche Büsche wuchsen. Stolz glomm wie Feuer in Blütes Herzen auf das war das Lager des Stammes. ,,Komm schon! Worauf wartest du noch?" rief Farn ihr aufgeregt zu und sprang hinunter in die Senke. Tolpatschig folgte ihm Blüte. Ganz hinten konnte sie eine weißlich-rötliche Erhebung sehen. Rose! Stöhnend und keuchend presste Rose doch es kam nichts. Verzweifelt spähte Farn zu Blüte. Die Kätzin konnte seine Angst sehen. Rose die im Schnee blüht war seine Mutter. Ein graues etwas schob sich zwischen Blüte und Farn hindurch. Respektvoll neigten  die beiden die Köpfe und machten Monddeuter Platz. ,,Geht weg! Alle beide und last mich in Ruhe arbeiten!" fauchte er und wandte sich Rose zu. Verärgert hackte sie den Boden ein und wandte sich dann an Farn der Monddeuter noch immer beobachtete. Sacht strich sie ihm über die goldbraune Flanke um in zu trösten. ,,Komm!,, flüsterte sie ihm kaum merklich zu. ,,Aber was wenn...,,Farn wurde von einem schmerzerissenden Schrei unterbrochen. Entsetzt wirbelte er herum und war ehe in Blüte aufhalten konnte wieder bei seiner Mutter. Monddeuter drückte ihr vorsichtig die Pfote auf die Flanke. Rose stöhnte und presste unter höchsten Anstrengungen ein kleines goldbraunes Geschöpf heraus. Blüte war näher getreten um dem Ereignis beizuwohnen.,,Leck die Fruchtblase bis sie aufplatzt!,, rief ihr Monddeuter zu. Ohne nachzudenken gehorchte sie. Die Fruchtblase schmeckte seltsam salzig. Endlich! Die Fruchtblase platzte auf und gab den Blick auf ein kleines Kätzchen frei. Inzwischen war noch ein weiteres gekommen es schwarz- fast braun und funkelte Blüte mit dunklen rebellischen Augen. Ein Schauder lief der Kätzin über das Rückrad. Was für eine Katze konnte aus einem Jungen werden das schon bei seiner Geburt mit einer solchen Wut angetrieben wurde? Rose riss sie aus ihren Gedanken:,, Das dunkle wird Efeu der sich um Baum schlängelt heißen. Und das goldbraune wird Blatt das ins Wasser fällt heißen.,, ,,Blatt und Efeu! Fantastisch!,, schnurrte Farn. Blüte nickte nur knapp. Wahrscheinlich war sie einfach nur Eifersüchtig. Doch sie wurde das Gefühl nicht los das etwas an Efeu nicht stimmte. Aber warum sollte sie das selbe nicht bei Blatt empfinden? Blatt, Blatt das in Teich fällt. Teich...Teich wo sich Stern spiegelt! Blüte hatte ihre Freundin ja ganz vergessen! ,,Farn, Rose? Tut mir leid aber ich muss gehen.,, miaute sie leise. Rose nickte  sah sie aber nicht an. Verärgert über die unfreundliche Gäste wandte sie sich ab. Der Tag war kalt und regnerisch gewesen sodass sich sämtliche Beute in ihren Bauen versteckt hatte und jetzt war es zu spät um noch einmal auf die Jagd zu gehen. Ein vertrauter Geruch stieg ihr in die Nase.,,Teich?,, hinter den äußersten Felsbrocken bewegte sich etwas. Eine blaugraue Kätzin mit einem kleinen weißen Brustfleck kam hervor. ,,Du hast mich gefunden!,, rief die Katze. Blüte schnurrte belustigt und erührte liebevoll Teichs Nase. Ihr warmer lieblicher Duft umhüllte sie. ,,Willst du mit mir die Fangbeute teilen?,,wisperte Teich Blüte ins Ohr. ,,Deswegen habe ich dich doch gesucht,, entgegnete die Kätzin. Teich wedelte glücklich mit dem Schwanz:,, Dan komm mit Nebel hat ein ganzes Kaninchen gegangen.,, ,,Hast du etwa geglaubt sie fängt ein halbes Kaninchen?,,scherzte Blüte belustigt und folgte ihrer Freundin zum Fangbeutehaufen. Trotz des regnerischen Tages schienen die anderen Beutejäger viel gefangen zu haben. Teich und Blüte setzten sich gemeinsam hin und teilten sich das Kaninchen. ,,Ich habe gehört das Rose ihre Jungen bekommen hat.,, hob Teich vorsichtig an. ,,Das stimmt,, antwortete Blüte schroff. Ihr Gegenüber sah sie mit großen blauen Augen an und flüsterte kaum hörbar:,,Du denkst an deine eigene Familie?,, Blüte musste schlucken ihr Vater war gestorben als sie noch im Bauch ihrer Mutter gewesen war. Wind der den Sand trägt hatte er geheißen. Ihre Mutter war bei ihrer Geburt gestorben und Geschwister hatte sie nicht. Seid ihrer Geburt hatte sie zusammen mit Teich gelebt. Ein eigenartiger Kloß steckte ihr im Hals. Es war ihre Schuld das ihre Mutter nicht mehr lebte! ,,Es war nicht deine Schuld Blüte und du weißt ganz genau das dich niemand für den Tod deiner Mutter verantwortlich macht!,, flüsterte Teich neben ihr. ,,Aber, Aber...,, Blütes Stimme brach. Ihr Herz verkrampfte sich schmerzhaft. Es war ihre Schuld! Einfach ihre Schuld! Der Kloß in ihrem Hals vergrößerte sich bis er weh tat. Tröstend presste sich Teich an Blütes Flanke. Neben ihr fühlte sich die Kätzin geborgen wie ein Junges bei seiner Mutter. Eine warme Zunge strich ihr über den Kopf. Blüte wollte sich aufrichten doch ihre Muskeln weigerten sich sich zu bewegen. So blieb sie einfach sitzen und ergab sich der Woge aus Traurigkeit und gleichzeitig überflutete sie warme Zufriedenheit. Sie hatte in Teich eine Freundin gefunden wie sie sich eine bessere gar nicht vorstellen konnte.

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